Negativzins und #Inflation:

„Die Kaiser sind nackt“ und die Sparer und Normalbürger zahlen die Zeche. Misswirtschaft, Euroumverteilung, kollektive Verantwortungslosigkeit und politische Korruption im Euro-Raum haben in der Gemeinschaftswährung ihren Preis: Die Kosten werden „sozialisiert“, sprich auf Sparer und den hart arbeitenden Normalbürger abgewälzt.

Eine aktuelle Studie von Verivox zeigt, dass sich die Zahl der Kreditinstitute, die von ihren Kunden Negativzinsen verlangen, innerhalb eines halben Jahres fast verdoppelt haben.
Allein im dritten Quartal hätten 30 Kreditinstitute bestehende Regelungen verschärft – 68 seit Jahresbeginn. Wer sauber wirtschaftet, spart und Rücklagen bildet, um später investieren zu können, der wird bestraft.

Auch die Freibeträge, bis zu denen ein Guthaben auf dem Konto von Negativzinsen befreit bleibt, werden immer weiter reduziert. Zusätzlich steigen viele Bankgebühren.
Dazu kommt eine steigende Inflation, die mittlerweile deutlich über 4 Prozent liegt. So werden Sparer nach und nach um ihre Altersvorsorge gebracht und in hochspekulative und risikoreiche Anlageformen getrieben.

Die Folgen dieser Geldpolitik sind fatal. Für Sparer mit kleinem und mittleren Vermögen wird es faktisch unmöglich Eigenkapital anzusparen und sie können vom künstlichen Aktien- und Immobilienboom nicht profitieren, im Gegenteil.

Nur die AfD setzt sich konsequent für eine nachhaltige Finanz- und Währungspolitik ein. Negativzinsen und Inflation ziehen den Bürgern das Geld aus der Tasche und führen zu einer faktischen Enteignung. Schluss damit!