Merz umarmt Ex-Dschihadisten, aber die Brandmauer zur AfD steht stabil!

Published by Marc Bernhard (RR) on

Gestern empfingen Bundespräsident Steinmeier und anschließend Friedrich Merz den früheren Kopfabschneider und Anführer des syrischen Milizbündnisses HTS, Ahmad al-Scharaa, mit militärischen Ehren und rotem Teppich. Das ist derselbe Mann, auf den die Vereinigten Staaten noch vor wenigen Jahren ein Kopfgeld von zehn Millionen Dollar ausgesetzt hatten.

Und es ist derselbe Mann, dessen mit ihm verbündeten Kräfte laut Human Rights Watch im Jahr 2025 Massaker an alevitischen und drusischen Zivilisten verübten und der derzeit Christen in Syrien massakrieren lässt! Trotz allem wurde er freudig empfangen vom Chef der „Christlich-Demokratischen“ Union. Tausende Syrer jubelten ihrem Staatschef auf Berlins Straßen „Allahu-Akbar“-Rufe zu. Und zu allem Überfluss gab es mit ihm Wirtschaftsgespräche über Milliardeninvestitionen und die Ankündigung einer „gemeinsamen Taskforce“.

Zum Glück bleibt Merz wenigstens in einer zentralen Sache stabil: Seine „Brandmauer“ zu AfD steht eisern und reicht hoch bis zum Himmel. Massenmörder hofieren, aber demokratische Parteien ausschließen – mehr muss man über diesen Kanzler nicht wissen.