Weltweit rufen die renommiertesten Wissenschaftler und Professoren, von Harvard über Cambridge bis Oxford dazu auf, bei den Corona-Verordnungen mal ein paar Gänge zurückzuschalten. Wenn eine Kanzlerin Merkel also mal wieder „brachial“ (sic!) durchgreifen will, dann wäre es allerhöchste Zeit innezuhalten und zu reflektieren! (siehe https://gbdeclaration.org/die-great-barrington-declaration/)

Stattdessen werden wir in den Panikmodus getrieben und täglich mit neuen, noch härteren Verordnungen in wesentlichen Rechten und Freiheiten beschränkt und vielen Menschen wird die berufliche Existenzgrundlage entzogen. Die an manchen Stellen völlig aus den Haaren gegriffenen Verordnungen und willkürlich veränderbaren Grenzwerte zeugen eher von der Hilfslosigkeit der Regierenden, als von zielsicherem Handeln. 

Ja, wer ein neues globales Phänomen nicht ernst nimmt, der wird wahrscheinlich davon überrollt. Angst jedoch vernebelt den Verstand und die kollektive Panik verschlimmert das Ausmaß der Kollateralschäden. 

Eine zweite Vollbremsung wird die ohnehin schon angeschlagene Wirtschaft völlig ruinieren. Eine nie da gewesene Insolvenzwelle und der unumkehrbare Verlust von unzähligen Arbeitsplätzen wird Millionen Familien an den Rand ihrer Existenz drängen.

Die letzten sechst Monate wurden weltweit genug Daten, Fakten und Erkenntnisse gewonnen um dem Corona-Virus mit der richtigen Verhältnismäßigkeit zu begegnen. Der sture Blick auf die publizierten Infektionszahlen ist dabei eher hinderlich. Die Kernfrage muss sein: Wie ist die tatsächliche Belastung und Auslastung unseres Gesundheitssystems und wie halten wir Mensch, Wirtschaft und unser Gesundheitssystem im nachhaltigen Gleichgewicht.

Werfen Sie bitte einen Blick auf die „Great Barrington Declaration“  und nehmen Sie diese als Unterstützung, und teilen diese auch, um die emotionsgeladenen Debatten, welche die nächsten Tage und Wochen unweigerlich hochkochen werden, etwas zu entschärfen. 

https://gbdeclaration.org/die-great-barrington-declaration