Wie bestellt, so geliefert: Massenschießerei in Duisburg!
Wer eine Vorschau möchte, wie es in wenigen Jahren in ganz Deutschland aussieht, der braucht nur nach Nordrhein-Westfalen gehen. In der Clan-Hochburg Duisburg kam es am Mittwoch zu einem Kugelhagel und Massenschießerei am helllichten Tag. Es gibt etliche Verletzte, Videos des Vorfalls zeigen ein erschütternd eindeutiges Bild: Es offenbart sich das gesamte Ausmaß fehlgeleiteter Migrations- und Integrationspolitik der Altparteien.
Sie haben jahrzehntelang zugesehen, wie sich solche Clanstrukturen hier breit gemacht haben. Scholl-Latour hatte mit seiner berühmt gewordenen Metapher davor gewarnt: Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta!“ Aber wegschauen, relativieren und aussitzen ist bis heute die Devise im Buntland Deutschland.
Bereits im März 2018 waren Gruppen von Türken, Libanesen und Kurden mit Macheten und Metallrohren aufeinander losgegangen. Aber das heutige Ausmaß an Gewalt ist unfassbar. Es sind nicht nur einzelne Schüsse, sondern endlose Feuergefechte. Eine „Armlänge Abstand“ reicht hier wirklich nicht mehr aus.
Aber „Machen, worauf es ankommt“, grinst uns dieser Tage CDU-Wüst von allen Plakaten entgegen. Fünf Jahre Unsicherheitspolitik, an deren Ende nun die vielleicht größte Massenschießerei seit Langem steht. Sie sind nicht in der Lage, für Sicherheit zu sorgen und unsere Bürger zu schützen, sei es vor Clans oder auch anderen Verbrechern.
Daher fordern wir als AfD-Fraktion ein konsequentes Auflösen der Clan-Strukturen, bei ausländischer Staatsbürgerschaft die sofortige Ausweisung und natürlich eine vernünftige Migrationspolitik. Dann müssten wir auch keine Probleme lösen, die wir ohne die bunten Altparteien erst gar nicht hätten.
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