Eine arrogante Machtausübung mit katastrophalen Folgen
Scholz ist nur der geistige Erbe von Angela Merkel und ihrer dekadenten Agenda, die auf die Abschaffung Deutschlands hinausläuft. Er steht für die Fortsetzung und Verstetigung des Merkel-Kurses: Seine Agenda fokussiert sich auf Massen-Zuwanderung, schnelle Einbürgerungen, Diskriminierung und Ausgrenzung von Ungeimpften, Gender-Sternchen, Klimawahn und Rechtsextremismus.
Links- oder Islamextremismus hat Scholz nicht einmal erwähnt. Und durch die schnelle Einbürgerung wird Deutschland noch mehr zum Rückzugsort islamistischer Fanatiker, die hier mit der nachgeworfenen deutschen Staatsbürgerschaft ihre Narrenfreiheit ausleben können. Eine erhöhte Ausländerkriminalität wird es dann nicht mehr geben, da sie die „neuen Deutschen“ sind. Die Grenzöffnung 2015 war nur der Anfang vom Ende.
Wenn nach zwei Jahren Verordnungsorgien die Krankenhäuser immer noch aus allen Löchern pfeifen, wäre es an der Zeit, über die eigenen Fehler in der ehemaligen GroKo nachzudenken, statt Minderheiten im Land zu diskriminieren und Geimpfte und Ungeimpfte gegeneinander aufzuhetzen.
Entscheidend sollte sein, dass jeder über sich, sein Leben und seine Gesundheit selbst bestimmen darf. Aber Scholz kippt um und fordert unverhohlen den Impf-Zwang. Seine Behauptung es gäbe keine Spaltung im Volk hat er Recht. Denn Spaltung ist völlig untertrieben. Wir erleben eine radikale zerstörerische Zerrissenheit in der Gesellschaft.
Seine Stimme klingt sanft, schon fast zurückhaltend, aber seine Stoßrichtung ist brutal: Die Sozis verordnen, der Untertan hat zu gehorchen. Wer sich nicht dem Impfdiktat unterordnet oder skeptisch wird, der wird kriminalisiert. So nicht! Das ist kein Kanzler für die Bürger, das ist ein Kanzler gegen freie Bürger! Zeit für Politiker, die die Probleme des Landes erkennen, anstatt sie zu ignorieren. Zeit, die Spaltung unseres Landes zu überwinden, anstatt sie zu vertiefen.
Laut einer Umfrage des YouGoV-Instituts glauben knapp 64% der Deutschen, dass der neue Bundeskanzler keine zweite Amtszeit erreichen wird, 20% rechnen gar mit einem Zusammenbrechen der „Ampel“-Koalition noch vor der nächsten Wahl. Hoffen wir, dass diese 20% Recht behalten.