Vor einiger Zeit wurde bekannt, dass die Stadt Essen die unumstrittene Hochburg krimineller Clanaktivitäten in NRW ist. In diesem Bundesland sind laut BKA 104 kriminelle Clans aktiv, die für rund 14.000 Straftaten verantwortlich sein sollen! Die Bekämpfung von Clankriminalität wurde dort endlich zur Priorität erhoben. Aber auch in anderen Großstädten wie in Berlin gehen viele Straftaten wie Gewaltdelikte, Raub oder (versuchte) Tötung auf das Konto von arabischstämmigen Clans. In Deutschland leben nach Angaben des Bundeskriminalamtes NRW etwa 200.000 Menschen, die zu solchen Großfamilien gehören. 36 Prozent von ihnen haben, da sie hier geboren wurden, die deutsche Staatsangehörigkeit, was sehr besorgniserregend ist. Es ist höchste Zeit, den Bürgern dieses Landes endlich wieder das Gefühl von Sicherheit zurückzugeben! Schnelle Abschiebung von straffälligen Migranten, energisches Vorgehen gegen kriminelle Clanmitglieder! #bernhard

Doch ob etwas passieren wird, das ist die große Frage, denn die Verantwortlichen in der Politik haben jahrelang weggeschaut und das Problem kleingeredet. Jüngstes Beispiel: Die linke Politikerin Ulla Jelpke (MdB) hält den Begriff „Clankriminalität“ für „irreführend und diskriminierend“. Ich zitiere: „In der Debatte wird ganz eindeutig die rassistische Karte gezogen. Der Begriff suggeriert, dass die Ursache von Kriminalität auf eine Zugehörigkeit zu einer Familie zurückzuführen ist.“ Die Razzien in den Shisha-Bars, die überall wie Pilze aus dem Boden schießen und oft, wie wir ja der Presse entnehmen, als Umschlagplatz für illegale Drogen benutzt werden, seien nicht angebracht. O-Ton: „Es sind Lappalien. Verstöße gegen das Tabaksteuergesetz, Schwarzarbeit, Konzentration von Kohlenmonoxid. Das ist zweifellos gesundheitsgefährdend, aber bestimmt keine organisierte Kriminalität“. Es sei eine „Dreckskampagne gegen Menschen mit muslimischer oder arabischer Herkunft“. Diese naive Einstellung der Linksgrünen hat genau zu dem Problem geführt, das wir jetzt in Deutschland haben! 

Stattdessen seien die Probleme in unserer Gesellschaft ganz woanders zu suchen. Raten Sie mal… Genau: Jelpke dazu:  „In unserer Gesellschaft wird organisierte Kriminalität nicht danach verfolgt, wer wirklich gesellschaftlichen Schaden anrichtet. Damit meine ich nicht nur die Betreiber von Atomkraftwerken, sondern die Steuerhinterzieher bei den Reichen, die Steuerbetrüger.“

https://www.welt.de/vermischtes/article193556595/Rund-14-000-Straftaten-Lagebild-verortet-104-kriminelle-Clans-in-NRW.html

https://www.derwesten.de/staedte/essen/clankriminalitaet-essen-ist-die-hochburg-doch-neue-clans-stehen-schon-in-den-startloechern-id217914447.html