Leistungsträger wandern aus – Leistungsempfänger wandern ein
Wenn nicht gerade zufällig ein G7-Gipfel drei Tage lang für sichere Grenzen sorgt, dann nimmt die ungebremste Massenmigration nach Deutschland ihren Lauf.
Im Jahr 2021 sind rund 329 000 Personen mehr nach Deutschland gekommen als aus Deutschland fortgezogen. Eingewandert sind überwiegend Bevölkerungsgruppen, die von den Altparteien als „Fachkräfte“ oder „Ortskräfte“ bezeichnet werden und laut Martin Schulz (SPD) „mehr Wert sind als Gold“.
Fakten: Im Bericht heißt es im Detail: „Die höchsten Wanderungsüberschüsse ausländischer Personen aus Europa wurden 2021 mit Zuwanderung aus Rumänien (+36 000 Personen), der Türkei (+19 000 Personen) und Bulgarien (+18 000 Personen) verzeichnet. Unter den asiatischen Staaten war die Nettozuwanderung ausländischer Personen aus Syrien (+41 000 Personen) und Afghanistan (+31 000 Personen) am höchsten.“
De facto importieren wir also Netto-Empfänger in unsere Sozialsysteme. In der Hauptstadt unserer bunten Republik hat bald jeder Zweite Hartz IV – Empfänger Migrationsvordergrund. Nach der türkischen Staatsangehörigkeit macht die syrische und die afghanische Staatsangehörigkeit die größte Empfängergruppe aus.
Studien belegen, dass diese Migrantenkategorie eine lebenslange Nettobelastung für die Volkswirtschaft darstellt, ganz zu schweigen davon, dass sie nicht ansatzweise den Fachkräftemangel beheben könnten! Anstatt ungelernte Einwanderer aus allen Ländern der Welt aufzunehmen, müssen wir alles dafür tun, damit deutsche Fachkräfte erst gar nicht auswandern!
Der Abwanderungsverlust deutscher Staatsbürger beträgt netto 64 000 Personen. Die meisten Auswanderer sind junge, hochqualifizierte und wirkliche Fach- und Führungskräfte. Häufig handelt es sich bei den Auswanderern um gut ausgebildete Bürger, die auf dem hiesigen Arbeitsmarkt schmerzlich fehlen. Die meisten Migranten, die seit 2015 aus dem mittleren Osten und Nordafrika (sog. MENA-Region) nach Deutschland kamen, sind größerenteils ungebildet, gering qualifiziert und oft beschränkt integrationsfähig bzw. nicht integrationswillig.
Die AfD steht für eine Migrationspolitik, die die Interessen und Bedürfnisse unseres Landes und unserer Bürger konsequent an erste Stelle stellt! Großbritannien kann es, Dänemark kann es und Deutschland wird es auch noch lernen!