Kubanische und venezolanische Zustände bald auch in Deutschland
Weil das linke Berlin fundamental versagt hat, sollen noch mehr linke Rezepte her. Die Bürgerinitiative „Deutsche Wohnen & Co enteignen“ hat mit ihrer Aktion die Hauptstadtbewohner zu einem radikalen Schritt mobilisiert: Die Mehrheit der Berliner stimmte dafür, den Immobilienbestand der großen Wohnungskonzerne zu „vergesellschaften“. Betroffen wären rund 240.000 Wohnungen, etwa 15 % des Berliner Bestands an Mietwohnungen.
Allein die Entschädigungskosten würden sich laut Prognosen des Senats auf 29 bis 36 Milliarden Euro belaufen, ohne dass auch nur eine einzige neue Wohnung entstanden ist!.
Enteignungen werden aber keinen neuen Wohnraum schaffen und haben mit bürgerlicher Politik nichts zu tun! Ganz im Gegenteil. Was passieren wird ist, dass private Investoren im Wohnungsbau abgeschreckt und somit kaum mehr Wohnungen geschaffen werden.
Die Bürgerinitiative lenkt auch von den wirklichen Ursachen der Wohnungsmisere ab, welche durch die Misswirtschaft von CDU, SPD, Grünen und den Linken verursacht wurde. Die irrsinnige Eurorettungs-Politik und damit verursachte Kapitalflucht, 4 Millionen Neubürger sorgen für enormen Kundenzuwachs und die Baukosten schießen durch absurde Öko-Auflagen und Verknappung von Siedlungsflächen durch die Decke. Um diesen Fehlentwicklungen entgegenzuwirken, brauchen wir das exakte Gegenteil: Weniger Migration, eine vernünftige Währungspolitik, bundesweite Vereinfachung und Vereinheitlichung des Baurechtes, eine Beschleunigung von Verfahren durch Bürokratieabbau und Digitalisierung, Eindämmung staatlicher Überregulierungen und Abschaffung schädlicher Investitionshemmnisse, wie die Mietpreisbremse oder den Mietendeckel.
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