Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann will seinen autoritären Instrumentenkasten wieder zurück und fordert die Möglichkeit für härtere Freiheits-Einschränkungen. „Der Bund müsse sich vor der Sommerpause mit den Ländern darüber einigen, welche Maßnahmen möglich werden. „Ich möchte natürlich alles haben, auch die Möglichkeit von Ausgangssperren“, so Kretschmann.
Doch die zahlreichen Ausgangssperren, Betriebs- und Schulschließungen haben enorme gesellschaftliche und wirtschaftliche Schäden hinterlassen. Massenvernichtung von Einzelhändlern, offene Diffamierung, Ausgrenzung und Attacken, gespaltene Familien, zerstörte Existenzen und gebrochene Freundschaften.
Desweiteren ist die totalitäre Forderung von Kretschmann frei von jeder wissenschaftlichen Evidenz: Die Infektionszahlen steigen leicht, aber die Hospitalisierungsrate ist weiterhin niedrig. Die Krankheitsverläufe sind allgemein eher mild. Auch der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen, bestätigt dies. Er lehnte eine Ausweitung der Maskenpflicht ab. Was wir brauchen ist eine Rückkehr zur Normalität.
Daher setzt sich unsere AfD-Fraktion weiterhin für freies Leben in Eigenverantwortlichkeit ein anstatt Corona-Willkür und Zwangsmaßnahmen der Regierung! Wir werden solche sinnlose Willkür, insbesondere die Ausgangsperren oder Zwangsimpfungen niemals gutheißen und dagegen weiterhin alle politischen und juristischen Wege ausschöpfen!
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