Regierungen lieben es, wenn die Bürger Angst haben, denn dann erlauben sie der Regierung Dinge zu tun, die sie unter normalen Umständen nie zugelassen hätten. Obwohl die Daten zu Omikron eindeutig positiv zu interpretieren sind und Anlass zur Entspannung geben, schürt die Regierung Kretschmann weiterhin Angst und verschärft die Verordnungen.
Rein „präventiv“ ändert nun die baden-württembergische Landesregierung die eigens aufgestellten Regeln: Was vor gerade Mal zwei Monaten Schwellenwert zum Ausnahmezustand (Alarmstufe II) war, ist jetzt als Schwellenwert als Rückkehr zur Normalität nicht mehr gültig; zu früh gefreut! Bislang galt in Baden-Württemberg ein Stufenplan: Warnstufe, Alarmstufe I und zuletzt Alarmstufe II.
Nun ist die Hospitalisierungsinzidenz seit mehreren Tagen bei einem Wert, der eigentlich zurück zur Alarmstufe I und damit verbundenen Lockerungen führen müsste und selbst die Alarmstufe I wäre mit dem Wert von 402 (von Sollwert 390) eigentlich fast am Wackeln. Dazu kommt es aber nicht, denn bei den Grünen regiert man gern nach Gutsherrenart, oder frei nach Pippi Langstrumpf: „Widewidewitt und 3 macht neune ich mach mir die welt widewiede wie sie mir gefällt.“
Auch am Impfzwang hält Kretschmann weiterhin unbeirrt fest, für ihn kann es gar nicht schnell genug gehen.
Umso besser, dass sich immer mehr Menschen erheben, in den Innenstädten spazieren, frische Luft schnappen und öffentlich diesen autoritären Fanatikern die rote Linie zeigen!
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