Klimapropaganda des WDR verharmlost Blackout-Folgen!
Dass es mit Kobolden, Windrädern und Solaranlagen in einem modernen Industrieland bei anhaltender Dunkelflaute mit der Stromversorgung knapp werden dürfte, schwant wohl auch den Öffentlich-Rechtlichen.
Der Bundesrechnungshof hat schon vor Längerem auf eine klaffende Stromlücke hingewiesen, Ende 2021 und 2022 gehen weitere 12-14% unserer grundlastfähigen Energieversorgung verloren. Damit unsere Mitbürger im Falle des nächsten flächendeckenden Stromausfalls dann doch nicht ganz überrascht sind, stimmt der WDR die Bürger schon einmal auf dunkle und kalte Tage mit Stromausfall ein.
Auf dem WDR-Instagram-Kanal „klima.neutral“ heißt es auf einer „fröhlichen“ Bilderfolge: „Entspannt in den Blackout“!
Betrachtet man die WDR-Grafik bekommt man den Eindruck vermittelt, der Blackout sei das neue Party-Highlight schlechthin. Frei nach dem Motto, bringt Kerzen und gute Laune mit, mit Kerzenschein und Taschenlampe wird der Blackout romantisch und „entspannt“.
Aber was sagt der WDR z.B. einem Pflegebedürftigen, der zu Hause beatmet wird? Bei einem flächendeckenden und länger andauernden Blackout gibt es schnell große lebensbedrohliche Probleme. Beatmungsgeräten im privaten Umfeld geht der Strom aus, die Menschen geraten schnell in Lebensgefahr! Ein Zusammenbruch der Stromversorgung kann für viele Menschen den Tod bedeuten.
Das ist nur ein kleines Beispiel das zeigt, dass die Öffentlich-Rechtlichen absolut den Ernst der Lage verharmlosen, statt der Regierung richtig auf die Finger zu schauen.
Das einzige Trostpflaster: Auch der WDR wird vom Blackout nicht verschont werden, und vielleicht bleiben uns dann ein paar der Propaganda-Sendestunden mit Georg Restle und Kollegen erspart.