Kiew bestellt – Deutschland zahlt

Zum zweiten Mal reist Friedrich Merz als Kanzler nach Kiew, mit Wirtschaftsministerin Reiche und mehreren Unternehmern aus Rüstung und Energie im Schlepptau. Seine Ankündigung an Selenskyj lautet: „Auf unsere Hilfe könnt ihr weiter zählen.“
Gleichzeitig fragen sich die deutschen Bürger, wann es ein solches Versprechen einmal für die eigene Bevölkerung gibt? Denn hier zu Hause erleben wir etwas ganz anderes: Debatten über Faulheit, mehr und längeres Arbeiten, über die angebliche Rettung des Weltklimas, über höhere Steuern und über immer neue Belastungen, die schon in der Schublade liegen. Merz hingegen sichert die finanzielle Unterstützung der Ukraine, kooperiert bei der Drohnenentwicklung und macht Deutschland so zur direkten Zielscheibe für russische Vergeltungsmaßnahmen.
Anstatt sich endlich für Frieden einzusetzen und schnellstmöglich ernsthafte und zielführende Gespräche mit Moskau zu suchen, schüttet Merz, der heimliche Kanzler der Ukraine, weiter Öl ins Feuer und bezahlt das mit Milliarden unserer Steuergelder. Für die eigenen Bürger gibt es dagegen 3 Monate lang 17 Cent Tankrabatt. Was für ein Wahnsinn!