Der öffentliche Druck auf Merkel und Spahn steigt – Kassenärzte-Chef spricht Klartext!

Nachdem das Land erleben musste, wie mit Schauspielern in Deutschland umgegangen wird (Jan-Joseph-Liefers u.a.), die sich auf eine künstlerisch kreative Art öffentlich kritisch zur Corona-Politik äußerten (#allesdichtmachen), mehren sich nunmehr die Stimmen derer, die sich diese auf Panikmache stützende Politik von Merkel und ihren Ministern nicht mehr gefallen lassen wollen.

Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), greift in einer Talkrunde („Bild Live“, am Sonntag, den 08.08.2021) die Bundesregierung und ihre Corona-Politik an. Der KBV-Vorsitzende erklärte, die Maskenpflicht kann weg. Er betonte, dass der Glaube der Regierung, sie könne durch politische Maßnahmen die Ansteckung oder das Virus beeinflussen, ein Irrglaube sei. Für ihn muss die Entscheidung jedes Einzelnen Vorrang vor einer generellen Maskenpflicht haben.
Aus der damaligen Sitzung, in der die Bundesregierung die Inzidenzwertfestlegung vorgenommen hatte, berichtete Dr. Gassen, „es war wie auf einem orientalischen Basar, wenn man das noch sagen darf“. Die Inzidenz, die bis heute als Begründung von Merkel und Spahn für die Entscheidungen aller Maßnahmen und Freiheitseinschränkungen angeführt wird, wurde schlicht ausgehandelt. Es sei schon skurril gewesen, dass Zahlen zugrunde gelegt wurden, die keinerlei wissenschaftliche Begründung haben und man dann diese Werte auch noch in ein Gesetz geschrieben hat. „Und eine Inzidenz ist es ja eh‘ nicht, denn es ist ja nur die Zahl der positiv getesteten Menschen eines zufälligen Kollektivs“, erläuterte er den von der Bundesregierung festgelegten Wert ihrer Corona-Politik.

Es mutet fast etwas ungewohnt, aber gleichzeitig erfrischend und auf eine nicht erklärbare Art ein wenig versöhnlich an, wenn sich mal endlich wieder jemand traut, öffentlich eine Meinung zu vertreten, die nicht dem Mainstream, also der sog. Mehrheitsmeinung entspricht, und die schon erst recht eine kritische Auseinandersetzung mit den Verantwortlichen der Regierung darstellt.
Auch einer Musikikone wie Nena, ist größter Respekt dafür zu zollen, dass sie sich bei ihren letzten Konzerten wie u.a. in Berlin (wo ausgerechnet das Konzert v. Veranstalter abgebrochen wurde) und auf der Insel Rügen nicht einschüchtern ließ. Sie tat nichts anderes, als wir es jahrzehntelang gewohnt waren, sie verteidigte unser aller Meinungsfreiheit und rief ihren Fans zu: „Die Frage ist nicht, was wir dürfen, sondern die Frage ist, was wir mit uns machen lassen.“