#Wir_haben_Platz – #Wir_haben_Geld, das ist die Kernbotschaft der „Initiative Seebrücke.“ Obwohl über 20 % der deutschen Kommunen bereits überschuldet sind und kurz vor der Insolvenz stehen, haben deutschlandweit über 169 Städte und Gemeinden dazu aufgerufen, noch mehr Migranten aufzunehmen. 

In Afrika und andren Gebieten dieser Welt verhallt diese Botschaft natürlich nicht unerkannt. NGOs jubeln, die Schlepper reiben sich die Hände und die  künftigen Leistungsempfänger sitzen bereits auf gepackten Koffern. So verwundert es den nüchternen Betrachter auch überhaupt nicht, dass inzwischen jede Stunde ein weiteres Boot mit Migranten bei Lampedusa (Italien) ankommt. Das unverantwortliche „weiter so“ der Regierungen ist explosiver Sprengstoff für den sozialen Frieden in unserem Land und in Europa. #Bernhard

Jene Menschen, die vor Ort diesen Wahnsinn ausbaden müssen, wissen keinen Ausweg mehr und drohen mit dem Notstand. „Die Situation ist unkontrollierbar geworden. Wenn die Regierung es nicht tut, werde ich den Ausnahmezustand ausrufen“, so der Bürgermeister von Lampedusa.“

Auch die Tatsache, dass Millionen Menschen und Familien in Deutschland vor der größten Wirtschaftskrise seit 1929 stehen und nicht wissen, ob ihr Job in den nächsten Monaten der schon länger ausstehenden Kündigungswelle zum Opfer fällt, lässt die Verursacher auf den Regierungsbänken unbeeindruckt.

Seit Jahren warnen wir vor den langfristigen Schäden des Kontrollverlust bei den Themen Migration und Grenzsicherung und vor dem rückratlosen Schlingerkurs von Heißlufthorst Seehofer. Statt die sogenannten „Pull-Faktoren“ einzudämmen, Grenzen zu sichern und den Menschen vor Ort zu helfen, damit sie sich in ihrer Heimat selbst und selbstbestimmt eine Existenz erarbeiten können, macht die deutsche Regierung alles, um das Problem noch weiter zu verschlimmern.