Impfzwang: Österreich korrigiert Irrweg und steigt aus!
Österreich war mit dem allgemeinen Impfzwang ein wenig ruhmreicher Vorreiter in der EU. Seit Anfang Februar in Kraft, waren ab 15. März für „Verweigerer“ Geldstrafen von bis zu 3600 Euro vorgesehen. Dass man einen Irrweg auch wieder verlassen und Vernunft walten lassen kann, stellt Österreich jetzt unter Beweis: Wegen evidenter Unverhältnismäßigkeit wird der Impfzwang ausgesetzt.
In Deutschland hingegen wollen die Altparteien mit dem Kopf durch die Wand: Der Impfzwang ist lange noch nicht vom Tisch, schon in kommender Woche soll er im Bundestag debattiert und im Eiltempo verabschiedet werden. Abgeordnete der bunten Kartellparteien schlagen vor, in einem ersten Schritt die Impfkampagne zu erweitern, alle Erwachsenen persönlich zu kontaktieren und von den Krankenversicherungen über Beratungs- und Impfmöglichkeiten informieren zu lassen. Das heißt also die Menschen möglichst so lange zu gängeln, bis sie genervt nachgeben. Danach sollen alle Volljährigen dazu verpflichtet werden, ab dem 1. Oktober 2022 über einen Impf- oder Genesenennachweis zu verfügen.
Das ist grotesk! Ganz Europa hebt die Corona-Regeln auf. Sogar das RKI nimmt alle Länder von der Liste der Corona-Risikogebiete. Aber Deutschland hält weiter fest an seinem Sonderweg und völlig unverhältnismäßigen und willkürlichen Maßnahmen. Von Fremdschutz kann keine Rede sein und sowohl die Wirksamkeit als auch die Wirkdauer dieser Impfung sind mehr als zweifelhaft. Von immer mehr erkennbaren Nebenwirkungen mal ganz abgesehen.
Schon lange ist klar: Wir müssen mit dem Virus leben. Freiheit und Eigenverantwortung sind der Schlüssel dazu. Jeder muss für sich selbst frei entscheiden, ob er sich durch eine Impfung oder auf andere Weise schützt.
Wir bleiben die einzige Partei, welche ihr Wahlversprechen bezüglich dem Impfzwang halten wird. Wir werden ganz klar GEGEN den Impfzwang und damit für eine vernunftgesteuerte Gesundheitspolitik stimmen!
Hier der eingebrachte Gesetzentwurf der Regierung für die allgemeine Impfpflicht ab 18 Jahren. Gehen Sie auf die Straße, machen Sie sich bemerkbar, bauen Sie Druck auf, schreiben Sie den Abgeordneten, vor allem jenen, die diesen Irrsinn nicht aufgeben wollen. Mehr dazu nächste Woche aus dem Tollhaus Bundestag!