Heute vor 30 Jahren fand endlich wieder zusammen, was zusammen gehört. Die Wiedervereinigung ist ein wunderbarer Tag in der Geschichte unseres Landes; die Teilung wurde überwunden und für viele Menschen und Familien eine schmerzhafte Ära des totalitären Unrechts beendet.

Ein Feiertag ist zum Feiern da. Aber gleichzeitig auch um die Augen zu öffnen, für das was unsere Freude bedroht und was wir verlieren können.

Statt, Freiheit und Wohlstand, Einigkeit und Rechtsstaatlichkeit, dominieren in unserem Land schon längst Diffamierung, Ausgrenzung, Polarisierung, Schuldkultur, und politische Willkür. 30 Jahre nach dem schönsten Ereignis der Nachkriegszeit, herrschen Uneinigkeit, Unrecht und Unfreiheit! 

Fakt ist: Deutschland war noch nie so gespalten wie jetzt! Nicht in Ost und West, aber in Gutmenschen und Realisten, in Konservative und Sozialisten, in Menschen die ihr Land lieben, und Menschen die ihre eigene Heimat verachten und der Selbstaufgabe preisgeben. In Menschen die den gemeinsamen Wohlstand wahren, und Menschen die ihr gesellschaftliches Erbe auf dem schnellsten Weg in den Süden verramschen wollen.

Gelenkt wird unser Schicksal von einer Kanzlerin, die in der DDR sozialisiert und politisch indoktriniert wurde. Eine Fahne im Wind, die von Rechtsstaatlichkeit redet, aber ständig Recht bricht. Die linke TAZ schrieb vor 15 Jahren: „In Angela Merkel erhebt die DDR noch einmal ihr hässliches Haupt. Mit Merkel ist nicht nur die Zone wieder auferstanden, sondern die Banalität der Blöden zurückgekehrt. Das ist die Rache Honeckers.“

In diesen 15 Jahren Merkel sind wir so tief in Richtung totalitären (Klima)-Sozialismus geschlittert, wie man es sich im Freudentaumel des Mauerfalls kaum hätte vorstellen können. 

Es gilt wachsam zu bleiben, den Mund aufzumachen und dafür zu sorgen, dass wir die sozialistische Einheitsfront der Altparteien politisch zu Fall zu bringen! Es geht um Einigkeit und Recht und Freiheit! #Bernhard