Gold, Silber, Betongold, – die Flucht vor der Geldflut in sogenannte “solide Anlageklassen” nimmt ihren ungebremsten Lauf. Befeuert von der “what-ever-it-takes”-Offensive der Zentralbanken und dem ungebremsten Verschuldungswahn der Regierungen schießt der Goldpreis erstmals über die 2000 USD-Marke.
Dass die sogenannten Währungshüter alles tun werden um den Verschuldungswahn der Regierungen zu decken und ihnen Zeit über die nächsten Legislatur-Perioden zu erkaufen, das wurde ja nun oft genug von den Notenbankern deutlich zum Ausdruck gebracht.
“Es ist nicht alles Gold was glänzt”: Ein stark steigender Goldpreis klingt zwar nach “goldenen Zeiten”, bedeutet aber auch, dass die wichtigste aller Währungen, nämlich das Vertrauen vollständig verzockt wurde. “Ist der Ruf erst einmal ruiniert, lebt es sich völlig ungeniert”, heißt es auch im Volksmund. Und so dürfte es den Altparteien in den kommenden wirtschaftlich ruppigen Zeiten nicht an Fantasie fehlen, um auch den Gold-Haltern im vermeintlich sicheren Hafen ihr Tribut zur Bewältigung des steigenden Schuldenbergs abzuverlangen. Allerhöchste Zeit, diesen Irrsinn zu beenden! #Bernhard