Goldene Zeiten für die Pharmakonzerne
Die Zahlen der Bundesregierung bestätigen:
Deutschland hat 2021 aus den EU-Verträgen „zur Beschaffung der Coronaimpfstoffe“ rund 554 Millionen Impfdosen bestellt. Das geht aus der Antwort (20/429) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (20/319) unserer AfD-Fraktion hervor. Müsste eigentlich reichen für 83 Millionen Bürger, inklusive Impfunwilliger. Aber für Gesundheitsminister Lauterbach war das lange noch nicht genug, er schürte Panik und bestellte nach.
Trotz besseren Wissens, dass der Verlauf von Omikron nicht schlimmer, sondern deutlich milder ist und spätestens hiermit das Ende der ausgerufenen Pandemie eingeläutet wird, erwarb Gesundheitsminister Lauterbach erneut mindestens 92 Millionen. Die Gesamtkosten sämtlicher Bestellungen belaufen sich mittlerweile auf über 12,5 Milliarden Euro. Bei diesen goldenen Zeiten reiben sich die Pharmakonzerne die Hände. Welche Interessen vertritt Herr Lauterbach nun wirklich?
Verteilt man die 554 Millionen Dosen auf ca. 83 Millionen deutsche Einwohner sind es also 6,7 Impfdosen pro Bürger. Der Impfzwang und das Dauer-Abo für alle waren also längst eingeplant, denn eine Impfpflicht sollte nach Ansicht des Gesundheitsministers drei Spritzen umfassen. Obwohl die Impfung nachweislich keinen vollständigen Eigen- und auch überhaupt keinen Fremdschutz bietet, plädiert auch Bundeskanzler Scholz: „Die Impfpflicht sei notwendig für den nächsten Herbst und Winter“. Aber ein Impfzwang führt nicht zu sinkenden Infektionszahlen, sondern nur dazu, dass die Pharmakonzerne sich weiter die Taschen füllen können.
Schluss mit dieser Politik zum Wohlergehen der großen Pharmakonzerne auf dem Rücken der Menschen und unserer Grundrechte. Es ist höchste Zeit endlich NEIN zu sagen. Als AfD-Fraktion fordern wir weiterhin die komplette Abschaffung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht (Drs. 7/8963) und einen Stopp der Pläne für die allgemeine Impfpflicht.