Es nennt sich Sozialstaat, das angeblich „beste Deutschland“ das wir jemals hatten. Ein Land in dem „alle gut und gerne leben“ und es „uns allen doch so gut geht“.
Die Realität sieht anders aus:
Laut EZB sind die Deutschen die Ärmsten im EURO-Raum.
So ist das Vermögen einer durchschnittlichen griechischen Familie doppelt so hoch, wie das einer durchschnittlichen Deutschen Familie, in Spanien und Italien sogar viermal so hoch, wie bei uns. Die Inflation verteuert das Leben, wirkt wie eine stille Enteignung und macht das Sparen von Eigenkapital unmöglich. In fast allen europäischen Ländern ist Wohneigentum die gelebte Normalität für die große Mehrheit der Bevölkerung. Deutschland hingegen ist Schlusslicht aller OECD-Länder. Das größte Hindernis für die Bildung von Eigentum ist der Staat, der die hart arbeitende Bevölkerung abzockt und mit Almosen abspeist.
Die eigenen vier Wände sind die beste Altersabsicherung und geben Stabilität und Sicherheit in Krisenzeiten. Sozial ist also was Eigentum schafft, bzw. den Bürgern an Eigentum übriglässt. Deshalb fordern wir eine Initiative für ein „Land der Eigentümer“.
Himmelfahrt und Vatertag – zwei Anlässe, die dasselbe sagen: Der Vater trägt und hält seine Kinder, egal, in welchen Situationen des Lebens wir uns befinden. Der linke Zeitgeist will uns leider regelmäßig glauben lassen, Väter Read more…
Laut Statistischem Bundesamt hat sich die Wohnungsnot in Deutschland weiter verschärft. Fast 12% der Menschen leben in einer zu kleinen Wohnung. Die Merz-Regierung steht für zu wenig und zu kleine Wohnungen. Besonders leiden einkommensschwächere Arbeitnehmer, Read more…
Die von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche geplante Streichung der Einspeisevergütung für neue kleine Photovoltaikanlagen bis 25 kW ist zwar im Prinzip ein richtiger Schritt, aber er ändert nichts am Kernproblem: Unser Stromnetz ist auf eine stabile Read more…