Deutschland braucht Technologieoffenheit statt Ideologie
Das Verbrenner-Aus ab 2035, welches die EU-Umweltminister beschlossen haben, gefährdet Hunderttausende Arbeitsplätze. Doch es gibt auch noch (Verkehrs-) Minister mit Verstand: Italiens-Verkehrsminister und Lega-Chef, Matteo Salvini, will das beschlossene Aus für die Zulassung von Verbrennermotoren verhindern. Er befürchtet negative Auswirkungen auf die italienische Wirtschaft und ein „Geschenk“ für China.
Auch für Deutschland ist das Verbot fatal. Der Verlust von unzähligen Arbeitsplätzen und die drohende Verarmung ganzer Bevölkerungsschichten werden billigend in Kauf genommen, während sich das Klima herzlich wenig um die Selbstzerstörungs-Politik der EU-Geisterfahrer kümmert.
Den Bürgern in Europa werden nun Elektrofahrzeuge aufgezwungen und wer es sich nicht leisten kann, darf sich dann eben mit dem ÖPNV abkämpfen. Einher geht das mit einem enormen Verlust an persönlicher Freiheit und Lebensqualität und tiefer sozialer Zerwürfnisse.
Wir werden nicht aufgeben, weiterhin für wirtschaftspolitische Vernunft zu kämpfen. Einzig die AfD bekennt sich klar zur Technologieoffenheit, zum modernen Verbrennungsmotor und damit zum Erhalt von hunderttausenden Arbeitsplätzen in der Automobilbranche und der mit ihr zusammenhängenden Zulieferindustrie.
Da stellt sich Friedrich Merz nach Jens Spahns Rücktritt allen Ernstes hin und erklärt: „Glaubwürdigkeit ist in der Politik das höchste Gut.“ Ausgerechnet dieser Kanzler, der seinen Wählern vor der Wahl die allergrößten Versprechungen gemacht Read more…
Immer wieder kommt dieselbe Frage seitens Kritikern: Wie wollt ihr denn irgendwelche Entlastungen für die Bürger überhaupt gegenfinanzieren? Da die Herrschaften von den Altparteien im Bundestag und in der Regierung von Wirtschaft schlicht keine Ahnung Read more…
Was uns Grüne, SPD und CDU jahrelang als Lösung verkauft haben, ist in Wahrheit eine gigantische Kostenfalle. Windindustrieanlagen erzeugen bei Flaute genau null Kilowatt. Auch wenn man eine Million Windräder aufstellt, ändert sich daran nichts. Read more…