Bauindustrie halbiert Wachstumsprognose – Energiepolitik der Bundesregierung frisst den Aufschwung am Bau

Die Bundesregierung hat den Bauaufschwung versprochen, geliefert wird auch hier nicht. Wieder ein gebrochenes Versprechen. Beim Wohnungsbau bleibt von zwei Prozent Wachstumsprognose ein Viertel übrig, und das ausgerechnet in einem Land, im dem fast zwei Millionen Wohnungen fehlen. Zudem sind eine Million Wohnungen genehmigt, werden aber wegen der staatlich verursachten Baukostenexplosion nicht gebaut.
Bemerkenswert ist, wer diese Wachstumskorrektur vornimmt. Die Bauindustrie selbst. Sie benennt die Ursache mit drei Wörtern: Diesel, Energie, Baumaterial. Genau das sind die Preise, die die Merz-Regierung politisch nach oben treibt. Über CO2-Bepreisung, Netzentgelte und Abgaben auf jede Kilowattstunde verteuert diese Bundesregierung das Bauen. Wer den Baggern den Kraftstoff und den Werken den Strom verteuert, muss sich über teure Wohnungen nicht wundern. Nach der jüngsten Verivox-Analyse hat Deutschland unter allen G20-Staaten die höchsten Strompreise.
Erst verteuert der Staat das Bauen, dann subventioniert er das Bauen mit dem Geld der Steuerzahler. Diesen Kreislauf der Anti-Baupolitik der Bundesregierung werden wir als AfD beenden.