Vom Kabarettisten zum Kartellpartei-Claqueur

Published by Marc Bernhard (RR) on

Wenn dem Kabarett die Pointen ausgehen, kommt die Hetze. Dieter Hallervorden macht gerade „Wahlkampf“ für die CDU und bezeichnete in einem TikTok-Video die Nicht-Wahl der AfD als „Schädlingsbekämpfung“. Er stellt damit die einzige echte Oppositionspartei im Land auf eine Stufe mit Ungeziefer. Haben CDU und Hallervorden es wirklich nötig, auf NS-Sprech zurückzugreifen?

In einem weiteren Video spricht er von der AfD als „gefährlich wie ein Feuersturm“. CDU-Kandidat und Noch-Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt Sven Schulze, der mit Hallervorden mehrfach seine Wahlkampf-Bühne teilte, zeigt damit sehr eindrücklich, wie ihm sämtliche politischen Argumente fehlen. Der eigenen Partei fällt nichts mehr ein außer Hass und Hetze. Und Hallervorden hat leider jegliches Maß verloren, wie viele sogenannte „Künstler“ schon vor ihm, und sich zu einem peinlichem CDU-Kampagnen-Instrument degradiert.

Bei 43% für die AfD in der letzten Umfrage für Sachsen-Anhalt zeigt sich jedoch: Diese primitive Strategie verfängt nicht mehr. Die Bürger wollen endlich Lösungen statt Geschwätz und die gibt es einzig und allein nur mit der AfD in der Regierung. Die Rache der Enterbten kommt am 6. September!