Minusgrade für Deutsche – Fünf-Sterne für „Flüchtlinge“

Published by Marc Bernhard (RR) on

Etwa 150.000 Menschen harren fünf Tage lang bei Minusgraden ohne Strom in Berlin aus. Keine Heizung, kein warmes Essen, nachts stockfinster und unsicher. Eine 97-jährige Frau landet sogar auf einem Feldbett in einer Turnhalle.

Und was war die Reaktion der CDU-geführten Regierung? Asylbewerber wurden umgehend aus ihren Unterkünften kostenlos in Luxushotels gebracht. Für die übrigen 145.000 Bürger gab es hingegen einen „Super-Deal“: Die durften für 70 Euro, inklusive Frühstück, selbst in ein Hotel ziehen. Und als Sahnehäubchen obendrauf erließ die Stadt sogar die City-Steuer darauf. Wie unendlich großzügig.

Während hart arbeitende Steuerzahler, die dieses Land am Laufen halten, im Kalten sitzen gelassen werden, scheint das Altparteienkartell für bestimmte Gruppen sofort alles stehen und liegen zu lassen – außer vielleicht den Tennisschläger. Skandalöser geht’s kaum!

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