„Verschwörungstheorie“ wird als Kampfbegriff immer dann aus Trickkiste gepackt, wenn ein dominantes Meinungskartell Angst bekommt, die Deutungshoheit über besonders relevante Vorgänge zu verlieren. Dass sich jetzt schon wieder die ersten Meinungsführer genötigt fühlen in die Vorwärtsverteidigung zu gehen zeigt, dass es sich lohnt, beim Great Reset für Transparenz zu sorgen und den Machthabenden genauer auf die Finger zu schauen.

Das Time Magazine gehört nach gängigem Verständnis nicht in die Kategorie der „Verschwörungsmedien“, aber der „Great Reset“ schaffte es immerhin im November letzten Jahres auf das Titelblatt.

Wenn ein Klaus Schwab des Weltwirtschaftsforums, ein UN-Generalsekretär und Vollblutsozialist António Guterres, der IWF und Großkonzerne wir Microsoft die Köpfe zusammenstecken um, wie propagiert die „ große Transformation“ und den „Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft“ anzugehen, dann sollte man zumindest genauer hinschauen.
Es schaut nämlich nicht nach Freiheit und sozialer Marktwirtschaft aus, sondern vielmehr nach einer Verschmelzung von Sozialismus und Kapitalismus, einem neuen autoritären Staatskapitalismus mit gelenkter Wirtschaft. Die „neue Normalität“?

Auch Annalena Bearbock, die selbsternannte Völkerrechtsexpertin und vielleicht künftige Kanzlerin, gehört zum Nachwuchskaders des Weltwirtschaftsforums. Wie verhält sich die heutige Bundesregierung zu solchen Perspektiven? Was sagt der Deutsche Bundestag dazu?

Man hat versucht den UN-Migrationspakt an der deutschen Öffentlichkeit vorbeizumogeln, wir werden es nicht zulassen, dass man beim Thema „Great Reset“ ebenso intransparent verfährt. Wir fordern eine umfassende, öffentliche Debatte, parlamentarische Beteiligung und zeitnahe, transparente Informationen, bevor Fakten geschaffen werden!