Pull-Faktoren abschaffen!

Der griechische Migrationsminister Notis Mitarachi hat den entscheidenden Punkt der deutschen Migrationspolitik kritisiert: Die deutschen Geldleistungen sind der Hauptmagnet für die Migrationsbewegungen in Richtung EU und befördern zudem die innereuropäische Sekundärmigration in die Bundesrepublik.
Schon seit Jahren findet eine unerlaubte Weiterwanderung von Asylbewerbern aus Griechenland statt, die in Deutschland weitere Anträge stellen und einfach überwiegend im Land bleiben. Aber auch über andere Migrationsrouten findet sich ununterbrochen der Weg in unsere Sozialsysteme.

Dänemark hat inzwischen dazugelernt und steuert um. Wenn künftig jemand in Dänemark Zuflucht suche, müsse er damit rechnen, in einen Drittstaat gebracht zu werden. “Wir hoffen, dass deshalb die Leute nicht mehr in Dänemark Asyl suchen.”, so der dänische Sozialdemokrat Rasmus Stoklund.

“Wir verwenden so viele Ressourcen auf Menschen, die überhaupt keinen Schutz brauchen. Das ist völlig verrückt”, sagte der dänische Ausländer- und Integrationsminister Mattias Tesfaye.
“Und anschließend schieben wir sie ab – wenn wir Glück haben. Denn bis dahin sind sie in einem Ausreisezentrum einquartiert, wo sie uns im Jahr 40.000 Euro pro Person kosten.”

Es sollte der Grundsatz ‘Sachleistungen vor Geldleistungen’ Rechnung getragen werden, anstatt eine kopflose „Willkommenskultur“ voranzutreiben. Es muss sichergestellt werden, dass diese von den Bürgern erbrachten Leistungen für die Asylbewerber dauerhaft nicht ohne Gegenleistungen bleiben dürfen, da die Sozialkassen jetzt schon völlig überlastet sind.

Die Grenzen müssen endlich gesichert werden! Nur so lässt sich in Zukunft die Zuwanderung nach Deutschland steuern und effektiv begrenzen.