Migrantische Gewaltserie setzt sich immer weiter fort, doch der Staat handelt nicht
Der Staat kommt seiner obersten Pflicht – dem Schutz seiner Bürger – nicht mehr nach. Denn jede blutige Tat zeigt, wie katastrophal es um die innere Sicherheit in Deutschland steht. Belästigungen und Messerangriffe gehören längst zum bitteren Alltag. Äxte, Hämmer und Macheten, stumpfe Gewalt, Raub und Körperverletzung, bis hin zum Mord sind keine Seltenheit mehr.
Was noch vor ein paar Jahren einen medialen Aufschrei wert gewesen wäre, wird heute als Randnotiz erwähnt. Denn wieder einmal wurde eine Person abgestochen und die Schlagwörter in den Pressemeldungen sind immer die gleichen: Polizeibekannt, vorbestraft, gewalttätig.
Bereits mit vier Haftbefehlen gesuchter Iraker sticht mitten im Berufsverkehr einem unbekannten Passanten ein Messer in den Rücken, als dieser am Bahnsteig auf die S-Bahn wartet. Der Schwerverletzte rettete sich zu einem Sicherheitsteam der Bahn, die das Opfer notärztlich versorgte und den Täter bis zum Eintreffen der Polizei festhielt. Die Polizei stellte fest, dass gegen den Mann bereits vier Haftbefehle vorlagen. Dass ein derartiger Intensivtäter frei herumläuft und noch nicht abgeschoben wurde, beweist erneut das komplette Versagen des Rechtsstaates.
Wie viele Opfer müssen noch sprichwörtlich über die Klinge springen, bevor ganz Deutschland aufwacht? Wann wird seitens der Regierung Verantwortung übernommen?
Anstatt weiterhin die linken Lebenslügen von der heilen Multikulti-Welt zu verbreiten, sollte die Regierung lieber für den Schutz der Bürger sorgen. Dazu gehört insbesondere die Abschiebung aller ausländischer Straftäter und der konsequente Schutz unserer Grenzen, sowie eine vernünftige Migrationspolitik.
Am 12. Oktober legten Hacker in Frankreich in Hunderten Filialen die Kühlanlagen lahm, Unmengen gekühlter und gefrorener Waren mussten vernichtet werden. Nun wiederholt sich das Muster in Belgien, Schweden, Finnland, Estland, Luxemburg, Italien, Irland, den Read more…
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Zum Abschluss unserer Infotour in Ulm, um Ulm und um Ulm herum lud der Kreisverband Ulm/Alb-Donau am Freitag zum Stammtisch. Die Veranstaltung war sehr gut besucht und es wurde lebhaft diskutiert, nachgefragt und zugehört. Ein Read more…