Kein Geld mehr für die Schuldenstaaten!
Die EZB macht seit vielen Jahren genau das, was sie eigentlich laut Statut gar nicht darf: Sie erledigt Auftragsarbeit für die Rotwein- und Schuldenstaaten. Deren Haushaltsdefizite und somit Konsumexzesse werden durch die Notenpresse finanziert. De facto vollziehen sie auf mehreren Ebenen die Finanzierung der Schulden durch die Notenpresse und somit auf Kosten des Kollektivs und der monetären Schicksalsgemeinschaft.
Unzählige Milliarden wurden im Rettungswahn des „What-ever-it-takes“ für den Süden bereitgestellt, geholfen hat es nichts. Im Gegenteil, substanzielle strukturelle Reformen wurden durch „billiges“, oder zumindest einfach zu erlangendes Geld geradezu verhindert.
„Sozialisiert“ werden die Kosten durch steigende Inflation und schleichende Enteignung der Sparer. Wer spart, der ist der Dumme. Die für die Preisstabilität notwendige Zinskorrektur, also steigende Leitzinsen bringen die Schuldenstaaten ins Schwitzen, wegen der überbordenden Schuldenstände sind diese mit höheren Zinsen überhaupt nicht tragfähig.
In der EZB arbeitet man daher an einem neuen Hilfsprogramm, das die Renditen für Hochschuldenländer drückt.
Es geht leider alles weiter wie gehabt, Deutschland und seine Wähler haben leider nichts hinzugelernt. Wir warnen seit nun bald 10 Jahren davor, es wird höchste Zeit diesen Irrsinn der EZB zu stoppen!