Die blutige Messerattacke eines 27-Jährigen Syrer im ICE nach Nürnberg machte wieder einmal deutlich, dass noch bevor die Spurensicherung ihre Arbeit beendet hat, die politisch korrekte Diagnose bereits feststand: Der Täter sei psychisch auffällig.

Dieser Automatismus kommt gerne dann vorrangig zum Tragen, wenn es sich um Täter mit Migrationshintergrund handelt. Selbst wenn die Täter „Allahu akbar“ schreien, wie zuletzt in Würzburg, dann ist die Tageschau noch in der Lage zu verkünden „das Tatmotiv sei weiterhin noch unklar“.

Die regelmäßigen „Einzelfälle“ in unserem Land zeigen dabei ganz klar: Der islamistische Terrorismus ist mit Abstand die größte Gefahr für die Innere Sicherheit.

Von den seit 2012 fast 1100 nach Syrien und Irak gereisten Islamisten soll sich inzwischen etwa ein Drittel wieder in Deutschland befinden. Rund 12.000 Salafisten leben in Deutschland und die Politik der offenen Grenzen lockt jeden Tag noch mehr von diesen tickenden Zeitbomben in unser Land.