Feministische Phantom-Debatten überdecken die wahren Probleme und Gefahren für Frauen!
Der Weltfrauentag erinnert an den Kampf der Frauen für Gleichberechtigung und an dessen Erfolge: Das Frauenwahlrecht, die Freiheit und die Emanzipation der Frauen. Schon längst sind Frauen in unserem Land gleichberechtigt und trotzdem – oder gerade deshalb – werden primär Phantomdebatten über Frauenquoten, Unisextoiletten und gendergerechte Verunstaltung der deutschen Sprache geführt. Quoten sind genau das Gegenteil von Freiheit! Es herrscht ein sozialistischer Kulturkampf, der genau das Gegenteil dessen erreicht, was er propagiert.
Deutschland ist zum Sicherheitsrisiko für Frauen in Europa geworden. Denn es sind zuallererst Frauen, die zunehmend Opfer häuslicher Gewalt werden. Es sind Frauen, die sich nachts nicht mehr trauen, auf die Straße zu gehen. Es sind Frauen, die zunehmend Opfer von Vergewaltigungen und Mord werden. Frauen sind die Ersten, die unter der zunehmenden Islamisierung unseres Landes zu leiden haben, sich verschleiern müssen und zwangsverheiratet werden. Nicht zu vergessen die Kinderehen und Genitalverstümmelungen. Aus lauter Kultursensibilität werden all diese Probleme durch die linken Feministinnen ignoriert und totgeschwiegen.
Will die Regierung sich tatsächlich für Frauen einsetzen, muss sie sich deren Lebenswirklichkeit stellen. Der Weltfrauentag sollte daher Anlass zur Besinnung auf die wirklichen Problem sein, anstatt ihn für ideologische Zwecke zu missbrauchen. Wir kämpfen für ein Land, in dem Frauen (wie Männer) ohne Angst und weiterhin gleichberechtigt und frei leben können und in denen Familien eine solide Zukunft haben.
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