Faesers Regenbogenflaggen: Ablenkung vor eigenem Scherbenhaufen?
Zu bestimmten Anlässen darf künftig die Regenbogenflagge vor Bundesgebäuden gehisst werden. Innenministerin Faeser erteilte eine entsprechende Genehmigung. „Wir wollen, dass die Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer sexuellen Identität in allen gesellschaftlichen Bereichen ein Ende hat“, sagte Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) zur Begründung.
Dabei ist Faesers Politik selbst eine ernste Bedrohung für gelebte Toleranz in unserem Land. Sie leugnet, dass der islamistische Terror einer der größten Gefahren für unsere Innere Sicherheit ist. Sie pflegt Kontakte zur gewaltbereiten, verfassungsfeindlichen Antifa und fördert noch mehr illegale Asylzuwanderung, indem Sie eine „Koalition der Willigen“ unter den EU-Staaten schmiedet.
Also eine Koalition, die sich das Ziel setzt, noch mehr massenhafte illegale Migration, und noch mehr Parallelgesellschaften aus vorwiegend intoleranten, machohaften und homophoben Kulturkreisen zu fördern.
In den ausnahmslos vom Islam regierten Staaten Iran, Jemen, Saudi-Arabien, Mauretanien, Sudan, Vereinigte Arabische Emirate und Nigeria gilt Homosexualität auch heute noch als Verbrechen und steht völlig konform mit der dortigen Scharia-„Rechts“norm unter Todesstrafe! Und auch in der Türkei wurde die Regenbogenflagge vom Istanbuler Gouverneursamt
als eine „hässliche Attacke auf den heiligen Ort des Islam“ verurteilt, weswegen die Polizei auch mehrere Studenten verhaften ließ.
Wieder einmal beweist Faeser durch ihre Aktion mit der Flagge eine ideologiegetriebene und bürgerferne Ausrichtung.
Mit Symbolpolitik und Regenbogenflaggen die selbst verursachten Probleme vertuschen zu wollen, ist heuchlerisch und macht das Leben in unserem Land weder besser, noch sicherer. Wer Innere Sicherheit garantieren und Toleranz fördern möchte, versteckt sich nicht hinter buntem Aktionismus, sondern macht endlich vernünftige Migrations- und Sicherheitspolitik!
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