Während Deutschland in der Migrationgspolitik weiter seinen selbstzerstörerischen Kurs fährt, haben andere Länder die Notwendigkeit eines radikalen Umschwenkens erkannt:
Die britische Regierung wickelt Asylanträge künftig in Ruanda ab und will nur noch anerkannte Asylbewerber ins Land lassen. Über den Ärmelkanal nach Großbritannien einreisende „Flüchtlinge“ sollen dann mit dem Flugzeug in die Berge Ostafrikas gebracht werden, um dort Asyl zu beantragen und den Entscheid abzuwarten.
Ruanda ist nach dem Bürgerkrieg Anfang der 1990er heute wirtschaftlich und sozial gefestigt, also für Flüchtlinge sicherer, als die weite Reise über zwei Kontinente und zwei Meere.
Den Briten ist es wichtig, ihre nationale Identität zu erhalten. die Kontrolle über Migrationsbewegungen zurückzuerhalten und britisches Steuergeld für britische Interessen einzusetzen. Wenn Großbritannien so handeln kann und andere Nachbarn wie Dänemark in dieser Richtung „sondieren“: Warum nicht auch wir?
Im vergangenen Jahr ist Deutschland wieder Zielstaat Nummer 1 für Asylzuwanderer gewesen. Mehr als 148.000 Personen stellten bei uns einen Erstantrag auf Asyl. Und wenn es nach Innenministerin Nancy Faeser und ihr geplantes „Chancen-Aufenthaltsrecht“ geht, sollen abgelehnte Asylbewerber dauerhaft in Deutschland bleiben dürfen. Wer also einmal da ist, braucht sich wenig Sorgen zu machen, wieder gehen zu müssen – gekommen, um zu bleiben!
Wenn sich nicht bald etwas ändert, bedeuten der Massenmultikulturalismus und die demographische Entwicklung Deutschlands das sichere Ende unseres Landes.
Sozialstaat und offene Grenzen sind nicht kompatibel! Die einzige Partei, die sich geschlossen gegen die Masseneinwanderung, offene Grenzen und für die Beibehaltung unserer Kultur einsetzt, ist nach wie vor die AfD.