Schwarz-Grün zerstört das Autoland – und die CDU zahlt zuerst die Rechnung

Das einstige CDU-Stammland Baden-Württemberg kippt, und zwar schneller, als es sich die Funktionäre der Altpartei je hätten vorstellen können. Nur ein halbes Jahr nach der Landtagswahl käme die CDU laut einer aktuellen Umfrage von Infratest dimap bloß noch auf 23%, bei der Wahl im März waren es ganze 29,7%. Die Grünen halten mit 30% ihr Niveau, die AfD gewinnt 4,2 Punkte und zieht mit der CDU gleich.
Auch persönlich steht CDU-Vizeministerpräsident Manuel Hagel schlecht da: Nur 31% sind mit seiner Arbeit zufrieden, 37% nicht, und selbst unter CDU-Anhängern schneidet der grüne Ministerpräsident Cem Özdemir besser ab. Die CDU hat sich erfolgreich selbst diskreditiert mit dem, was sie unserem Land angetan hat und Tag für Tag weiter antut. Als jahrelanger Koalitionspartner der Grünen trägt sie die Verantwortung für eine Politik, die das wirtschaftliche Zentrum im Ländle zerstört: die Automobilindustrie.
Sie ist seit Jahrzehnten das Rückgrat der Wirtschaft im Südwesten, und ihr systematischer Niedergang wird den Wohlstand in Baden-Württemberg bald sehr spürbar treffen. Doch wer immer weiter am unsäglichen Verbrennerverbot und dem Klimawahnsinn festhält, der bekommt vom Wähler dafür eben die Quittung.