Gefährliche Vorboten aus Frankreich

Bei unseren französischen Nachbarn standen historische Gebäude in Flammen, wurden unzählige Geschäfte geplündert und hunderte Einsatzkräfte verletzt. Wer diese Gewalt als „Schülerprotest“ bezeichnet, verharmlost sie ganz bewusst. Straßen, die in Schlachtfelder verwandelt wurden, haben mit Bildungspolitik bestimmt nichts zu tun.
Frankreichs Premier Lecornu spricht selbst von einer linksextremen Bewegung, die tiefgreifendes Chaos im Land anrichten will. Bundesinnenminister Dobrindt nennt es ein Bündnis aus Linksextremisten und einem „migrantischen Milieu“. Was wir auf Frankreichs Straßen sahen, war für die Gewalttäter kein Ausdruck von Unzufriedenheit, sondern dem puren Hass auf unsere freie, westliche und zivilisierte Gesellschaft. Die deutsche Linkspartei erklärte sich mit der „Protestbewegung“ solidarisch: „Wir stehen an Eurer Seite.“ Wer sich angesichts dieser Bilder so äußert, ist als Regierungspartner untragbar. Trotzdem wollen in Berlin bald SPD und Grüne mit ihr regieren.
El Salvadors Präsident Nayib Bukele hat vollkommen recht, wenn er sagt, Frankreich könnte diese Probleme binnen einer Woche lösen. Genau, man müsste es nur wollen. Das gilt genauso auch für Deutschland: Ohne eine konsequente Migrationswende drohen auch bei uns bürgerkriegsähnliche Zustände! Nicht ohne Grund warnen wir schon seit vielen Jahren von genau dieser brandgefährlichen Entwicklung.