Zuckerschock an der Kasse

Published by Marc Bernhard (RR) on

Der nächste gierige Griff von Merz und Klingbeil in die Taschen der Bürger: Jetzt trifft es die Cola auf dem Kindergeburtstag und den Eistee im Sommer. Sie besteuern uns wirklich bis zum letzten Hemd, und nach mehrfachem Hin und Her hat das Kabinett nun die nächste Abgabe auf den Weg gebracht.

Die Zuckersteuer auf Getränke soll ab Juli 2027 gelten. Getränkehersteller sollen unter anderem für Cola, Eistees, Limonaden, Energydrinks und Fruchtnektare mit Zuckerzusatz einen Aufschlag zahlen, je nach Zuckergehalt bis zu 32 Cent pro Liter. Geben Hersteller und Händler das vollständig weiter, kann eine 1,5-Liter-Flasche Cola rund 57 Cent teurer werden, ein Eistee gut 30 Cent pro Liter. Offiziell geht es um Gesundheit und stabile Krankenkassenbeiträge. Gleichzeitig kalkuliert der Bund mit 690 Millionen Euro Mehreinnahmen im Jahr 2027 und 925 Millionen im Jahr darauf.

Diese Regierung aus Union und SPD hat kein Einnahme-, sondern ein akutes Ausgabenproblem. Egal, wie oft sie die Abgaben erhöhen, es reicht ihnen nie, um unser Geld für ideologische Irrsinnsprojekte im In- und Ausland zu verschleudern. Wir sagen es ganz deutlich: Schluss damit, der Bürger ist keine Melkkuh!